Profession und Kompetenz als Coach

Die Kombination meiner fachübergreifenden Berufserfahrung, meinen speziellen persönlichen Lebenserfahrungen sowie meine persönliche Kompetenz qualifizieren mich in meiner Profession als Business und Personal Coach.

Die Komplexität der verschiedenen Coaching-Anlässe und die sich hieraus ableitenden Anforderungen erfordern von mir, dass ich über ein breit angelegtes Kompetenzprofil verfüge. Denn schließlich geht es darum, eine tragfähige und professionelle Beziehung herzustellen, die Ihnen garantiert, Sie in der Entwicklung Ihrer Ziele und tragfähiger Lösungsansätze zu unterstützen und die Ergebnisse sowie den Transfer effizient zu gestalten.

Ich sehe die Entwicklung meiner Coaching-Kompetenzen und auch meine eigene Persönlichkeitsentwicklung als einen fortlaufenden Prozess. Durch stetige Weiterbildungen und regelmäßigen Reflexionen im Head-Coaching bringe ich die nötige Profession und Qualität mit.

Die folgenden vier Kernkompetenzen für ein professionell gestütztes Coaching sehe ich als sehr wichtig an.

 

I. Selbstkompetenz

Meine Fähigkeit der Selbststeuerung und Selbstreflektion ermöglichen mir meine Einstellungen frei zu wählen, damit ich mich an bestimmte Situationen im Coaching anpassen kann. Das hat stets mit natürlicher Neugierde, geistige Flexibilität und Anpassungsfähigkeit zu tun. So kann ich eingefahrene Denkweisen hinterfragen und neue Impulse geben. Um das zu erreichen werde ich im Prozess situativ diverse Wahrnehmungspositionen einnehmen.

  1. Position – meine eigene Wahrnehmung zum Klienten und sein Thema
  2. Position – mit Empathie die Perspektive des Klienten einnehmen
  3. Position – wie würde ein Dritter (Beobachter) die Situation empfinden
  4. Position – die Meta-Position, die mir im gewissen Abstand eine reflexive Schleife erlaubt, um – im Abstand zur 1. Position – spezielle Interaktionen zum Klienten zu erfahren.
  5. Position – ist eine sehr wichtige Betrachtung und wird als systemische Position bezeichnet, die die Beziehungen des Klienten zu Organisationen oder seiner Umwelt genau betrachtet.

Das Einfühlen in diese Ebenen kann für den Coaching-Prozess sehr wichtige Informationen hervorbringen, aus denen sich gute Lösungsmöglichkeiten ergeben können.

 

II. Methodische Kompetenz

Ein Handwerker benutzt auch nicht nur einen Hammer. Denn wer nur einen Hammer besitzt, für den ist jedes Problem ein Nagel. Durch meine vielseitigen Lebens- und beruflichen Erfahrungen, meine fundierten Ausbildungen als Coach und die stetigen Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet besitze ich ein breites Portfolio an Interventionstechniken, die ich situativ und angemessen einsetzen kann. Hier lasse ich mich von der Grundannahme des NLP leiten: „Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, hör sofort auf damit und probiere etwas anderes!“

 

III. Soziale Kompetenz

Durch meine soziale Kompetenz kann ich mich gut und schnell in die Welt meiner Klienten hineinversetzen. Durch einen „Rapport“ schaffe ich eine tragfähige Arbeitsbeziehung, die es mir ermöglicht, mich auf sehr unterschiedliche Bedürfnisse und Möglichkeiten einzustellen. Meine langjährigen beruflichen Erfahrungen ermöglichen es mir ebenfalls mich schnell auf unterschiedliche Unternehmenskulturen einzustellen.

 

IV. Systemische Kompetenz

Jedes Coaching findet im Rahmen individueller Organisations- und Beziehungsdynamiken statt. So gestaltet sich jedes Coaching hochkomplex und mehrdimensional. Durch meine Kenntnisse in den unterschiedlichsten Formen von Organisationsstrukturen kann ich schnell und klar das Ganze oder Teilsysteme betrachten und verstehen. Kenntnisse verschiedenster Unternehmenskulturen, deren Strukturen und operative Arbeitsabläufe sind mir nicht fremd. Das ist ein wichtiger Aspekt, um im Coaching-Prozess sicherzustellen, dass die geplanten Veränderungen für alle Bereiche positive Wirkungen erzielen.

Jedes System ist wiederum ein Teil eines größeren Systems, und jede Veränderung an einem Subsystem bewirkt daher automatisch eine Veränderung im gesamten System.